Blackjack Regeln: Was muss man im Online Casino beachten?

Blackjack Regeln: Was muss man im Online Casino beachten?


Blackjack ist eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. Doch wie spielt man den Klassiker eigentlich und welche Regeln musst du dabei im Online Casino beachten? Hier erfährst du es.

 

„Winner winner, chicken dinner!“ – Mit diesem Ausruf bejubelten früher Casino-Besucher in den USA ihren Gewinn. Dabei handelte es sich meist zwar nur um wenige Dollar, für das Hühnchen zum Abendessen hat das Geld aber gelangt. Mit „Winner winner, chicken dinner!“ feiert auch die Hauptfigur des Hollywood-Streifens „21“ ausgelassen ihre Triumphe im Casino. Im Fokus steht dabei immer ein Spiel: Blackjack – mit all seinen Kniffen.

 

Blackjack ist als Kartenspiel seit dem 18. Jahrhundert in Europa bekannt und wurde früher auch „Vingt-et-un“, „17+4“ oder „21“ genannt. Das lässt darauf schließen, dass diese Zahl beim Blackjack eine besondere Bedeutung hat. Und so ist es auch: Ziel des Spiels ist es, mit seinen Karten den Wert 21 zu treffen. Übersteigst du mit deinem Blatt die 21, verlierst du. Gespielt wird nur gegen den Dealer.

 

Das Besondere: Im Vergleich zu manch anderen Casino-Spielen kommt es beim Blackjack nicht ausschließlich aufs Glück an. Mit einer durchdachten Strategie kannst du deine Gewinnwahrscheinlichkeit erhöhen. Vielleicht ist Blackjack deswegen heute eines der beliebtesten Spiele der Welt.

 

Natürlich bietet auch Hyperino Blackjack in seinem Online Casino an. Neben einigen Varianten mit Besonderheiten, gibt es hier auch die klassische Version. Wie die Regeln lauten? Das verraten wir dir jetzt! Du willst ja schließlich wissen, was du am Blackjack Tisch machen musst. Aber keine Sorge: Allzu kompliziert sind die wichtigsten Regeln nicht.


Blackjack Tisch: Wo befindet sich der Dealer?

Fangen wir erstmal mit dem Spielbrett an, dem Blackjack-Tisch. Dieser hat meist die Form eines Halbkreises, wobei sich der Dealer auf der geraden Seite befindet. Ihm gegenüber sitzen die maximal sechs Spieler, die es mit ihm aufnehmen wollen. 

 

Der Kartenmischer beherbergt meist 6 bis 8 Kartendecks à 52 Spielkarten und bringt die Zufälligkeit ins Spiel. Jetzt geht’s ans Karten verteilen. Hier ist der Dealer gefragt: Er beginnt immer bei dem Spieler, der aus seiner Sicht links sitzt und setzt die Ausgabe reihum um fort, bis alle zwei Karten offen vor sich liegen haben. Der Dealer selbst spielt ebenfalls mit zwei Karten, lässt aber mindestens eine (in manchen Fällen beide) verdeckt. 

 

Weil das Spiel in derselben Reihenfolge weitergeht, gibt es verschiedenste Theorien, welcher der beste Platz am Blackjack Tisch ist. Ganz rechts, um das Spiel der anderen zu beobachten? Oder doch ganz links, um gleich seinen Stempel aufzudrücken? Ganz ehrlich: Es ist statistisch gesehen völlig egal, wo du sitzt. Du spielst dein eigenes Spiel gegen den Dealer und wann welche Karte kommt, kannst du nur schlecht mit deinem Sitzplatz beeinflussen ;)


Blackjack Regeln im Online Casino: Die Kartenwerte

Bevor wir endlich ans Eingemachte gehen, ein kurzer Blick auf die Kartenwerte im Blackjack:

 

  • Ass = 1 oder 11 Punkte (immer zum Vorteil des Spielers)
  • Bube, Dame, König, 10 = 10 Punkte 
  • restliche Karten entsprechend ihres Nennwertes, also 2 = 2, 3 = 3 usw.

 

Wenn du also zum Beispiel eine Dame und eine 3 in deiner Hand hältst und im Laufe des Spiels eine 8 erhältst, kommst du auf 21 Punkte. Yes! Gewinn! Ein echter Blackjack ist das allerdings nicht, den hast du nur mit zwei Karten – also einem Ass und einer Bildkarte oder einer 10.


Blackjack Varianten im Online Casino

Wir konzentrieren uns der Einfachheit halber im Folgenden auf die klassische Version. Sobald du an der Reihe bist, hast du verschiedene Möglichkeiten, auf dein Blatt und die offene Karte des Dealers zu reagieren. Zur Erinnerung: Du musst möglichst nah an die 21 Punkte heran, darfst dich aber nicht überkaufen. Folgende Möglichkeiten hast du im Laufe eines Spiels: 

 

  1. Stand: Mit dieser Ansage bleibst du bei deiner Hand. Das macht Sinn, wenn du zwei sehr hohe Karten besitzt und das Risiko, mit einer weiteren Karte über die 21 zu rutschen, groß ist.   
  2. Hit: Jetzt gibt dir der Dealer eine weitere Karte. Bleibst du damit unter 21, kannst du noch eine anfordern oder mit „Stand“ verweilen. Generell darfst du beliebig viele Karten besitzen – vorausgesetzt, du überkaufst dich nicht.
  3. Double: Diese Ansage darfst du nur mit deinem Startblatt machen. Du verdoppelst damit deinen Einsatz und darfst jetzt nur noch eine zusätzliche Karte annehmen. Zurücknehmen kannst du diese Entscheidung nicht – entscheide also weise.
  4. Split: Bei zwei Karten mit demselben Wert kannst du aus einer Hand zwei machen. Wie? Indem du dein Blatt teilst, deinen Einsatz verdoppelst und in der Folge zwei Hände getrennt voneinander spielst.
  5. Insurance: Ist die offene Karte des Dealers ein Ass, kannst du dich gegen ein Blackjack von ihm versichern. Das kostet dich die Hälfte deiner Wette, bringt dir aber die doppelte Summe, wenn der Dealer tatsächlich einen Blackjack hält. Heißt im Umkehrschluss: Du verlierst in dem Fall kein Geld, obwohl du die Runde eigentlich verloren hast. 
  6. Surrender: In manchen Casinos kannst du die Runde gegen die Hälfte deines Einsatzes vorzeitig abbrechen. Empfohlen wird das nicht, kann aber eine Möglichkeit sein, wenn du eine schlechte Hand hältst.

 

Der Dealer ist erst an der Reihe, wenn alle Spieler fertig sind. Er zieht solange, bis er mindestens einen Wert von 17 hat. Je nach Online Casino kann es sein, dass der Dealer über die 17 hinaus zieht, sofern er eine Soft Hand hält. Als Soft wird grundsätzlich ein Blatt mit Ass bezeichnet, weil das Ass als 1 oder 11 gewertet wird. Das wiederum hängt davon ab, ob dich das Ass näher an die 21 bzw. direkt dorthin führt oder du sich sonst überkaufen würdest. 


Ach und noch eine wichtige Anmerkung: Je nach Blackjack Tisch ändert sich das Wettlimit und die Auszahlungsvariante – 3:2 oder 6:5 sind hier zum Beispiel zwei Möglichkeiten.


Blackjack Tipps: Hilft die Basisstrategie im Online Casino?

Mit der optimalen Basisstrategie kannst du den Hausvorteil des Casinos auf ein Minimum von rund 0,5 Prozent reduzieren. Der Hausvorteil kommt beim Blackjack unter anderem zustande, weil der Spieler automatisch verliert, wenn er sich überkauft – unabhängig davon, ob der Dealer zu einem späteren Zeitpunkt des Spiels selbst die 21 überschreitet.

 

Wie das mit der Basisstrategie läuft? Grundsätzlich gilt: Du orientierst dich zunächst an der offenen Karte des Dealers. Hat diese einen hohen Wert (ab 7), sieht es schlechter für dich aus. Hat seine Karte einen geringeren Wert, hast du die höchste Gewinnwahrscheinlichkeit, denn der Dealer kann sich jetzt leicht überkaufen. Hat er den Wert 7 oder höher, spielst du bis 17. Das birgt zwar das Risiko, dass du dich überkaufst, allerdings wirst du mit maximal 16 Punkten kaum Chancen gegen den Dealer haben. So hast du zumindest gekämpft und nicht gleich die weiße Fahne gehisst. 

 

Das alles ist natürlich nur ein Ansatz und ist keine Sieggarantie. Abweichungen können sinnvoll sein – je nach Erfahrung und Können.


Kartenzählen beim Blackjack

Wer von Blackjack hört, hört auch immer wieder vom Kartenzählen. Vorab: Kartenzählen ist nicht verboten, wird von Casinos aber nicht gerne gesehen. Indem der Spieler mitzählt, welche Karten auf dem Tisch liegen, errechnet er sich Wahrscheinlichkeiten für die nächsten Karten. So verbessert er seine Gewinnchance.

 

Klingt einfach, ist es aber nicht. Man muss die Blackjack Strategien schon perfekt beherrschen und Hunderte Spielzüge einstudiert haben, damit das Zählen überhaupt etwas bringt. Hinzu kommt, dass das Zählen heute ungleich schwerer ist als vor einigen Jahren. Mehr Kartendecks und häufiges Mischen verhindern die Berechenbarkeit des Spiels.

 

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12. Juni 2020, 14:30 Uhr

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