Casino: Die 8 bestbezahlten Jobs in einer Spielbank

Casino: Die 8 bestbezahlten Jobs in einer Spielbank


Damit du nicht nur im Online Casino Spaß hast, sondern auch ein Besuch in einer klassischen Spielbank wie geschmiert läuft, braucht es viele Mitarbeiter. Welche 8 Jobs im Casino am besten bezahlt sind? Hier erfährst du es!


Die Jetons fliegen über die Tische, die Roulettekugel kreist in ihrem Rad und die Mischmaschinen spucken die Spielkarten aus – es ist Casino-Zeit! Also wirf dich – wenn du es traditionell magst – in Schale und gucke dir eine Spielbank von innen an. Hast du dich in den edlen Hallen umgesehen, deine Jetons gekauft und dir deinen ersten Drink gegönnt, heißt es: Lasset die Spiele beginnen! 

 

Genug die Maschine drehen gelassen? Dann geht die Reise durchs Casino weiter. Und, na klar, jetzt sind die Spieltische dran! Hier kannst du gegen andere Besucher pokern oder es im Blackjack mit dem Dealer aufnehmen. Roulette darf natürlich nicht fehlen. Aber Moment: Wer macht den Betrieb hier eigentlich möglich? Die Antwort ist logisch und trotzdem mehr als nur eine Erwähnung wert: die Mitarbeiter. Oder genauer gesagt: die vielen Mitarbeiter. Denn in einem großen Casino können das auch mal insgesamt um die 200 sein.

 

So glamourös ein Besuch im Casino auch ist, die Arbeit für die Angestellten ist durchaus tough. Das fängt beim Servicepersonal an, das dir deine Getränke bringt und hört bei den Reinigungskräften auf, die für eine gepflegte Spielbank sorgen. Entscheidend für den Spielablauf aber sind die Mitarbeiter rund um die Automaten und Tische.

 

Und lass dir gesagt sein: Bei den Umsätzen, die ein gut laufendes Casino so verbucht, ist eine Karriere dort durchaus lukrativ. Da es wie in jeder anderen Branche auf die genaue Tätigkeit ankommt, stellen wir dir die acht bestbezahlten Jobs im Casino vor. Der genaue Verdienst hängt dabei wie üblich von der Region, der individuellen Erfahrung, der Arbeitszeit und dem Arbeitgeber ab. Tendenzen lassen sich dennoch ausmachen.

 

Als erstes könntest du bei den Automaten Halt machen. Hier bewegst du dich wahrscheinlich auf bekanntem Terrain. Denn Mystery Joker, Lucky Diamonds und Co. gibt es nicht nur aufHyperino, auch viele „Offline Casinos“ bieten diese Spiele an.


Jobs in Casinos – ein Überblick

Wie beschrieben gibt es in Casinos die verschiedensten Berufe – sowohl hinter als auch auf der Bühne. Wir konzentrieren uns im Folgenden auf diese acht Jobs:

 

  • Croupier
  • Automatenfachmann
  • Slot Supervisor
  • Pit Boss
  • Spieltisch Supervisor
  • Casino Supervisor
  • Spieltisch Manager
  • Casino Manager

Casino: Wieviel verdient ein Croupier?

Wenn der Gast beim Roulette verliert, jubelt der Croupier? Falsch gedacht! Für einen Croupier kann es nämlich nichts Besseres geben als einen Gast, der abräumt, gute Laune hat und sich entsprechend spendabel zeigt. „Ein Stück für die Angestellten“ ist in diesem Zusammenhang ein berühmter Satz. Er stammt aus dem 19. Jahrhundert und erinnert an die Zeiten, als noch nicht mit Jetons, sondern mit echten Geldstücken gespielt wurde. Gewannen die „Hohen Herrschaften“, gaben sie den Spielmachern einen Anteil.

 

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert – zum Glück für die Croupiers. Ihren Hauptverdienst ziehen sie nämlich aus dem Tronc, also der Trinkgeldkasse beim Roulette. Das feste Gehalt bewegt sich meist zwischen 22.000 und 25.000 Euro brutto im Jahr. Natürlich kann das bei einem erfahrenen Angestellten auch mal etwas mehr sein ... oder aber weniger, wenn es sich nur um einen Nebenjob handelt. Studenten machen schließlich nicht nur auf Partys die Nacht zum Tag, auch als Croupiers bessern sie gerne mal ihre Haushaltskasse auf.

 

Croupier werden kann übrigens grundsätzlich jeder. Vorausgesetzt, man hat ein einwandfreies Führungszeugnis, ist schuldenfrei und natürlich volljährig. Es bedarf einer Ausbildung, die in den meisten Fällen vom Casino selbst angeboten wird. Dabei trainiert man das stilsichere Stapeln von Jetons und Kartenmischen bis zur Perfektion – das kann übrigens mehrere Jahre dauern –, außerdem wird die Rechen- und die Merkfähigkeit von Zahlenkombinationen verbessert. Einen Taschenrechner wird man in den Händen eines Croupiers also eher nicht finden.

 

Befindet sich der Croupier nicht gerade beim Roulette, zeigt er seine Skills am Blackjack-Tisch. Hier fungiert er als Bankhalter, Gegenspieler und kümmert sich um Ein- und Auszahlungen.

 

Da der Croupier dauerhaften Kundenkontakt hat, ist ein gepflegtes, professionelles Auftreten unabdingbar. Er soll freundlich sein, sich mit den Spielern aber nicht gleich anfreunden. Er soll für eine angenehme Stimmung sorgen, dabei aber die Anonymität des Gastes wahren. Dazu gehört auch, dass sich Croupiers untereinander nicht mit Namen ansprechen. Das Zaubermittel heißt also kurzum: Fingerspitzengefühl.


Wie viel verdient ein Automatenfachmann im Casino?

Erinnere dich an die kleine Reise, die wir zu Beginn durch das fiktive Casino unternommen haben. Unser erster größerer Stopp war bei den guten, alten Spielautomaten. Damit die auch im Dauerbetrieb einwandfrei funktionieren und auf dem aktuellen Stand der Technik sind, gibt es den Automatenfachmann. Der kommt zum Einstieg auf ein Bruttojahresgehalt von 25.000 bis 30.000 Euro.

 

Seien wir ehrlich: So famos ein Abend im Casino auch sein kann, der Automatenfachmann hat grundsätzlich den Vorteil, dass er seinen Job auch in anderen Branchen ausüben kann. Denn Patienten hat er überall, denke man an Park-, Fahrkarten- und andere Automaten.

 

Eine Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Aufstellen, Leeren und der Wartung der Automaten. In Bezug auf Unterhaltungsmaschinen in Casinos kommen aber noch weitere Aspekte hinzu: die Beratung von Betreibern der Spielbanken und damit einhergehende professionelle Kundengespräche.

 

Jetzt ist eigentlich nur noch offen, ob sich ein Automatenfachmann auch einen Spielautomaten für sein Zuhause baut … wir bezweifeln es.Online Casinos sind da die bessere Alternative!


Casino-Gehälter: Wie viel verdient ein Slot Supervisor?

Je nach Angaben machen Casinos heutzutage rund 75 Prozent ihrer Einkünfte mit Spielautomaten. Eine Menge! Umso wichtiger ist da die Überwachung ihrer Haupteinnahmequellen. Hier kommt der Slot Supervisor ins Spiel.

 

Dieser steuert alle Mitarbeiteraktivitäten im Slot-Bereich. Das heißt, ein Slot Supervisor bildet neue Kollegen aus und alte weiter, er schreibt Mitarbeiterbeurteilungen und unterstützt diese im Zweifel beim Kundenkontakt. Kurz gesagt ist er als eine Art Aufseher für den reibungslosen Betrieb in seinem Bereich zuständig.  

 

In einigen Casinos genehmigt der Slot Supervisor auch hohe Auszahlungen an die Gäste und ist somit auch im Finanzbereich tätig. So viel Verantwortung bekommt man natürlich nicht einfach so. Nein, da braucht es schon ein paar Jahre Berufserfahrung im Segment. Ach ja: Angst vor vielen Überstunden sollte man auf diesem Posten nicht haben, diese können nämlich in einer ganz schönen Regelmäßigkeit anfallen.

 

Weil viele Slot Supervisor auf Stundenbasis bezahlt werden, kann sich der Verdienst dadurch ziemlich steigern. Während im Schnitt zirka 40.000 Euro brutto als Jahresgehalt genannt werden, kann sich diese Summe bei viel Arbeit und etwaigen Leistungsprämien im Einzelfall auf bis zu 80.000 Euro verdoppeln.


Gehalt: Das verdient ein Pit Boss im Casino

Nähern wir uns dem Königsbereich eines Casinos: den Spieltischen. Hier befindet sich der sogenannte Pit, also das mit Blackjack-Tischen, Roulette und anderen Spieltischen abgegrenzte Areal. „Work hard, play hard“ also für die Mitarbeiter? Von wegen! Vor allem für den Pit Boss stimmt nur der erste Teil des Mottos. Sein Job ist einer der härtesten im Casino, Zeit zum Spielen bleibt da nicht.  

 

So muss sich der Pit Boss beispielsweise um Gäste mit einem Promillewert jenseits der angenehmen Sphären kümmern. Wobei „Kümmern“ hier ein harmloser Begriff ist – oft genug hilft bei derartigen Störenfrieden nämlich nichts anderes als der Rauswurf. Keine schöne Aufgabe.

 

Auch sonst ist der Pit Boss für die Ordnung in seinem Bereich zuständig. Er diskutiert mit Gästen und weist im Zweifelsfall auch seine Angestellten zurecht. Damit stellt er sicher, dass die Spiele in der gewohnten Weise stattfinden können und Betrug und Manipulation vorgebeugt wird. Häufig muss der Pit Boss auch als eine Art Office Manager dienen und zum Beispiel Urlaubs- und sonstige Zeitpläne im Auge behalten.

Nun aber zur wichtigsten Info: Die vielschichtige Arbeit, die mehrere Jahre Erfahrung im Casino-Betrieb verlangt, wird durchschnittlich mit bis zu 60.000 Euro brutto im Jahr entlohnt. Läuft! Vor allem weil die Summe mit Leistungsboni nochmal ein bisschen aufgehübscht werden kann.


Spieltische im Casino: Wie viel verdient hier der Supervisor?

Solche Bonus-Auszahlungen gibt es auch für den Supervisor im Spieltischbereich. Er steht direkt über dem Pit Boss und fungiert hier als Leiter. Mit dem Extra-Geld kann er sein Grundgehalt von bis zu 65.000 Euro aufstocken. Entscheidend dafür ist, dass die Rentabilitätsziele erreicht werden.

 

Seine Aufgaben? Vielschichtig. Die Voraussetzungen, die man für diesen Job mitbringen muss? Entsprechend zahlreich. Zum einen hilft ein Universitätsabschluss, zum anderen bedarf es mehrerer Jahre Berufserfahrung in einem Spielbetrieb. Gefordert sind zudem zwischenmenschliche Skills und Problemlösungsfähigkeiten – auch in einem schwierigen Umfeld.

 

Konkret bedeutet das: Der Supervisor entwickelt Gesamtstrategien für Kundenservice- und Kostenmanagement und versucht, die Rentabilität seines Bereichs zu maximieren. Dazu treibt er die Personalentwicklung voran und scheut auch keine harten Entscheidungen. Getreu dem Motto „Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen“ hinterfragt er konstruktiv die etablierten Methoden und verhindert so Stillstand. Wirtschaftliches Denken trifft hier auf Projektmanagement. 

 

Klingt stressig. Ist es auch. Denn ein Spieltisch Supervisor verantwortet alle Teammitglieder für den täglichen und langfristigen Betrieb und arbeitet dabei dicht mit dem Spieltisch Manager zusammen. 


Gehalt eines Spieltisch Managers im Casino

Wo wir den Spieltisch Manager schon erwähnen, bleiben wir doch gleich mal bei ihm. Seine Aufgaben sind ziemlich ähnlich zu denen des Supervisors. Ganz wichtig auch hier die wirtschaftliche Brille oder anders gesagt: die Rentabilität der Tische. So kann es vorkommen, dass einzelne Tische ihr geplantes Ziel nicht erreichen. Warum? Wieso? Weshalb? Das muss der Manager zusammen mit seinem Team erforschen und ändern. Im Zweifel kann dabei auch mal ein Spiel oder gleich ein ganzer Tisch aus dem Casino fliegen – oder bei dem richtigen Potenzial mehr Tische hinzukommen.

 

Hier mal ein paar Beispiele, was man für diesen Beruf alles mitbringen muss:

 

  • Master-Abschluss
  • 5-10 Jahre Casino-Spielkenntnisse
  • Führungsqualitäten
  • Regelkunde
  • Praktisches Wissen über allgemeine Business- und Buchhaltungsverfahren

Nicht gerade wenig. Und die 50-Stunden-Woche, die gerne mal lauert, macht die Sache nicht gerade entspannter. Dafür wird ein Spieltisch Manager aber auch recht fürstlich entlohnt. Knapp 90.000 Euro brutto plus Boni sind hier im Jahr drin.


Casino Supervisor: Gehalt und Aufgaben

Der Casino Supervisor ist der Aufseher aller Abteilungen. Dieser arbeitet eng mit den Abteilungsleitern zusammen und ist für einen reibungslosen Betrieb des Casinos verantwortlich. Ja, eure Vermutung ist richtig: Das Aufgabenfeld eines Casino Supervisors ist komplex. 

Wer überwacht und verwaltet operative Ziele? Wer gestaltet in Koordination mit dem Casino Manager beispielsweise die Terminplanung? Wer stellt sicher, dass die Standards des Kundendienstes von allen Teammitgliedern befolgt werden? Wer spricht hier Probleme an? 

 

Das sind schon ein paar Fragen … Wir hätten noch ein paar mehr: Wer hat ein Auge auf etwaige technische Probleme? Wer überwacht Transaktionen und stellt sicher, dass die Kunden gemäß der festgelegten Verfahren ihre Auszahlungen erhalten? Auf alles gibt es eine Antwort: der Casino Supervisor. Wir sagten es ja: Das Aufgabenfeld ist komplex.

 

Trotzdem verdient man auf dieser Position etwas weniger als zum Beispiel der Spieltisch Manager. Das Gehalt beläuft sich meist auf knapp 70.000 Euro brutto im Jahr, je nach Erfolg und Überstunden kann es aber nochmal 25 Prozent oben drauf geben.


Casino Manager: Wie viel verdient der Chef?

Last but noch least: der Casino Manager. Bevor wir unsere kleine Reise durch die Spielbank beenden, steigen wir also nochmal kurz auf die oberste Sprosse der Karriereleiter und kommen auf den Big Boss zu sprechen. 

 

Auch wenn die verschiedenen Angelegenheiten natürlich gefiltert werden, fallen letztlich alle in seinen Schoß. Ganz weit oben auf der Prioritätenliste stehen die Finanzen. Der Casino Manager überwacht die Ausgaben und fungiert dabei als Controller. Eine angemessene Besetzung muss mit Blick auf die Mitarbeiterkosten gewährleistet sein, damit Umsatz und Qualität des Casinos harmonieren. Gleichzeitig braucht er organisatorische und kommunikative Fähigkeiten. Strategische Projekte und Prozesse wollen schließlich geordnet angepackt werden. Das alles muss natürlich im Einklang mit den lokalen Glücksspielgesetzen stehen – ein paar juristische Kenntnisse sind also durchaus von Vorteil. 

 

Wer sich Casino Manager nennen darf, freut sich daher auch über ein üppiges Salär. Zwischen 90.000 und 100.000 Euro brutto sind hier gut und gerne mal drin, bei entsprechenden Überstunden kommen noch ein paar Scheinchen oben drauf.

 

Spielteilnahme erst ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Infos und Hilfe unter www.bzga.de.


15. Mai 2020, 13:00 Uhr

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